TIPP 1: Schwitzen und Fieber

Fieber ist eine wirksame Regulation bei viralem, aber auch bakteriellem Befall. Das Wort Erkältung leitet sich von „Erkaltung“ ab. Darauf reagiert unser Körper mit einer Gegenregulation und das ist „Wärme“ oder auch Fieber, um das Gleichgewicht wiederherzustellen.

 

Wird dieser Prozess durch fiebersenkende Mittel unterbunden, wird der eigentliche Selbstheilungsprozess gestört und unterbrochen. Leider ist das eine übliche Vorgehensweise in der Schulmedizinischen Praxis und im Krankenhaus und widerspricht dem seit Jahrtausenden geltendem Wissen, dass Fieber eine Heilreaktion des Körpers ist.

 

 

Der griechische Arzt Parmenides und auch Paracelsus formuliert folgendes: „Gib mir die Macht, Fieber zu erzeugen und ich heile jede Krankheit!“

 

 

Bei anfänglichem Fieber helfen häufig, die alt bewährten kalten Wadenwickel oder Essigwickel, um das Fieber zu senken. Bei unklarem sehr hohem Fieber, über 40 Grad, oder schwerem Krankheitsbild ist auf jeden Fall ein Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

 

Präventiv haben sich heiße Schwitzbäder und auch Saunagänge zur Stärkung des Immunsystems bewährt.

 

 

Aber auch Kältereize stärken das Immunsystem. So konnten Studien nachweisen, dass durch regelmäßige Kälteanwendungen die Anzahl der weißen Blutkörperchen im Blut ansteigen. Auch die Entgiftungskapazität und die Energiebereitstellung des Körpers wird verbessert. Bei akuten Infekten sind Kältereize aber zu vermeiden.