Ernährungscoaching bei Essstörungen, Übergewicht und emotionalem essen
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Online - Coaching bei Essstörungen, emotionalem essen und Übergewicht


Ich freue mich, dass du hier bist und ich wünsche mir, das die folgenden Seiten dir helfen werden, (wieder) genussvoll zu essen und zu leben.

" Leben und essen ohne Genuss ist wie Sommer ohne Sonne "

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Die Statistik besagt, dass ca. jedes 5. Kind zwischen 11 und 17 Jahren Symptome einer Essstörung aufweist, dass sind ca. 1,4 Millionen Kinder - Tendenz steigend. Ca. 800. 000 - 3 Millionen Menschen leiden an Essproblematiken oder Essstörungen ( der Übergang ist fließend ). Hierzu gehören Magersucht, Ess-Brechsucht wie aber auch Binge Eating und emotionales essen sowie Übergewicht ( auch Übergewicht kann durch eine Essstörung/Essproblematik entstehen )



"es gibt kaum eine Frau, die auf natürliche Weise mit dem Essen umgehen kann, die keine Waage und keine Diät kennt und ißt, worauf sie Appetit hat" Zitat Quelle: Ingrid  Watzka

Eine Essstörung kann bereits im Kindesalter beginnen und ist nicht, wie zwangsläufig angenommen wird, nur erwachsenen vorbehalten.

Essproblematiken und Essstörungen wie Magersucht, Ess-Brecht - Sucht, Binge Eating oder auch emotionales essen gehen oft und schnell fließend ineinander über und sind nicht konsequent von einander abzugrenzen.

Eine Essproblematik/Essstörung zeichnet sich dadurch aus, dass die Gedanken der Betroffenen sich nur noch um essen, Kalorien, Gewicht, Aussehen und Verzicht ( auf bestimmte Nahrungsmittel wird konsequent verzichtet ) drehen und man sich auch mit gravierendem Untergewicht noch zu dick fühlt ODER aber, das sich die Gedanken ständig um Nährung drehen und immer wieder zu etwas essbarem gegriffen wird und die Nahrungsaufnahme NICHT gezügelt werden kann.

In beiden Fällen sind Angehörige oft überfordert und Betroffene fühlen sich unverstanden, diskriminiert, nicht geliebt und ausgeschlossen. Für Angehörige ist es oft sehr schwer zu verstehen, warum der Betroffene "so Schwierigkeiten" mit dem Essen hat und Aussagen wie "nun iß doch einfach" oder "nun zügel dich doch mal" sind leider wenig hilfreich und können eine Essproblematik noch verstärken. Für Angehörige ist es wichtig, den Zusammenhang zwischen einem "negariven" Essverhalten und den Gedanken, Gefühlen und der veränderten Körperwahrnehmung der Betroffenen zu verstehen.

In vielen Fällen werden die Weichen einer Essproblematik/Essstörung bereits in Kindertagen gelegt....Essen als Trost, Essen zum Stressabbau, Essen als Belohnung, Essen als Beschäftigung wirken sich auch im Erwachsenenalter negativ auf das Essverhalten aus. Diesen Kindern wird der natürliche Bezug zum Essen als Nahrungsaufnahme "abtrainiert" wie auch das angeborene Hunger - Sättigungs - Gefühl. Darüber hinaus entwickeln sich aus diesen Erziehungsmustern oftmals "emotionale Esser", die bei Stress, Trauer, Frust zu Schokolade & Co greifen.

Ebenso negativ wirkt es sich oftmals aus, wenn Eltern zu rigoros auf das Äußere, die Optik fixiert sind. Hieraus entstehen nicht selten Anorexie und Bulimie.

Ein weiterer wichtiger "Grund" für das Entstehen von Essstörungen sind Medien und der Schönheitswahn. Bereits sehr junge Mädchen beginnen ihre erste Diät mit 10 Jahren und geraten so häufig "in den Strudel einer Essstörung".

In allen Fällen, egal um welche Essproblematik es sich handelt ist ein genussvoller und entspannter Umgang mit Nahrungsmitteln und dem eigenen Körper nicht mehr möglich und es beginnt ein....

LEBEN ohne ......                               

                       Selbstkontrolle

                       Selbstliebe

                       Selbstachtung

                       Freude

                       Selbstwert

                      Genuss

Hier gehts zu deinem Online - Coaching bei Essstörungen....